Fahrschule Frank

Impressionen vom Tag der offenen Tür

Hier finden Sie einige Fotos vom Tag der offenen Tür am Samstag, 12. Januar 2013. Wir bedanken uns für das zahlreiche Erscheinen und für die vielen überbrachten Glückwünsche und Geschenke.

 

Obere Reihe:

Glückwunschüberbringung vom 1. Bürgermeister Stefan Paulus, AKU Knetzgau, FC Knetzgau und Segnung der Räume durch Kaplan Andreas Kneitz.

Mittlere Reihe:

Smalltalk bei Kaffee und Kuchen

Untere Reihe:

Präsentation der Ausbildungsfahrzeuge.

Einweihung klein
Einweihung klein 2
FC Knetzgau
Eröffnung
Susanne berät
Eröffnung 2
Eröffnung 3
Audi
Eröffnung 4

TAG DER OFFENEN TÜR

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Am Samstag, den 12.01.2013 findet in unseren neuen Räumen am Dülbigweg 9b von 10:00 bis 17:00 Uhr ein "Tag der offenen Tür" statt. Erleben Sie unsere modernen Unterrichtsräume und besichtigen Sie unsere aktuellen Ausbildungsfahrzeuge. Vorbeischauen lohnt sich. Auf Euer Kommen freut sich das Team der Fahrschule Frank.

 

Endspurt beim Bau

Ab Januar 2013 sind wir dort zu erreichen.

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Aktuelles vom Bau

Die Baustelle wird langsam fertig, so das wir planmäßig ab Januar 2013 am Dülbigweg 9b einziehen können.

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Der Bau geht weiter

Die Baustelle am Dülbigweg 9b nimmt langsam Form an. Der Rohbau steht.

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Spatenstich am Dülbigweg

Am 16.04.2012 war es soweit. Der Spatenstich für die Errichtung eines Schulungsraumes wurde getätigt. Wir ziehen nach Fertigstellung komplett von der Hauptstrasse 21 in den Dülbigweg 9b.

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Erneuter Sieg beim Bobbycarrennen

Beim Bobbycarrennen 2011 vom Siedlerverein Knetzgau gewann Christian Frank erneut und konnte seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Hier ein Bild vom Finallauf. Mehr Information erfahren Sie aus dem Zeitungsartikel (124 kB)

 

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Weitere Information finden Sie hier

Wahl zum Kreisvorsitzenden

Am Freitag den 01.10.2010 wurde Christian Frank beim Landesverband Bayerischer Fahrlehrer e.V. im Hotel Goger zum neuen Vorsitzenden des Kreises Haßfurt gewählt. Als Stellvertreter steht ihm Holger Endres von der gleichnahmigen Fahrschule zu Seite.

Das Bild zeigt von links Hendrik Hackl (5. Vorsitzender des Landesverbands Bayerischer Fahrlehrer e.V. ), Holger Endres (stellv. Kreisvorsitzenden von Haßfurt), Christian Frank (Kreisvorsitzender von Haßfurt) und Dr. Walter Weißmann (1. Vorsitzender des Landesverbands Bayerischer Fahrlehrer e.V.)

Das Bild zeigt von links Hendrik Hackl (5. Vorsitzender des Landesverbands Bayerischer Fahrlehrer e.V. ), Holger Endres (stellv. Kreisvorsitzenden von Haßfurt), Christian Frank (Kreisvorsitzender von Haßfurt) und Dr. Walter Weißmann (1. Vorsitzender des L

Staplerlehrgang mit AURENA-Projekt

Die Fahrschule Frank führte mit dem AURENA-Projekt auf dem Gelände der Fa.Schaeffler KG (FAG) in Eltmann einen Staplerlehrgang mit 6 Jugendlichen durch. Weitere Information erhalten Sie aus dem Zeitungsartikel vom 28.06.2010 des Hassfurter Tagblatt.

Zeitungsartikel HT 28.06.2010

Bobbycarrennen beim Siedlerverein

Christian startete beim 2. Bobbycarrennen des Siedlerverein Knetzgau in der offenen Klasse und belegte einen sensationellen zweiten Platz.

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Fahrschule Frank erweitert sich

Die Fahrschule Frank erweitert sich und verlagert Teile der Ausbildung in den Dülbigweg 9b. Staplerausbildung, Praxisteile der Berufskraftfahrerausbildung sowie der Beginn von Motorradfahrstunden finden ab sofort dort statt.

Mehr Infomationen finden sie hier

 

Fünftbester Fahranfänger Deutschlands kommt aus Knetzgau

Beim Bundesfinale zum besten Fahranfänger Deutschlands belegte Sven Grünewald einen sensationellen fünften Platz.

 

Christian siegt beim Bobbycarrennen 2010

Christian Frank siegt beim diesjährigen Bobbycarrennen vom Siedlerverein Knetzgau in der offenen Klasse. Hier ein Bild vom Siegerauto. Mehr Information erfahren Sie aus dem Zeitungsartikel (213 kB)

 

Fünfter Platz beim Bundesfinale in Berlin

Sven Grünewald wurde beim Finale von Safety Stars in Berlin zum fünftbesten Fahranfänger von Deutschland gekürt. Zusammen mit seinem ehemaligen Fahrlehrer Christian Frank, welcher als Jury die anderen Kandidaten mitbewerten musste, nahm er diesen Preis in Empfang.

Er musste sich nicht nur im Berliner Großstadtverkehr beweisen, sondern auch einer Reihe anderer Aufgaben stellen. Erste Hilfe Übungen, Sicherheitscheck am Fahrzeug, praktische Fahrübungen gehörten beim zweitägigen Programm genauso dazu wie zwei Theorieprüfungen und ein Psychotest. Die Bilder zeigen ein paar Eindrücke von insgesamt drei wunderschönen Tagen in Berlin.

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"Zweiter Frühling" für das Handwerk zeichnet sich ab

Stolz präsentieren Christian Frank (Kraftfahrzeugtechniker/Knetzgau, links) und Frank Hegen (Karosserie- und Fahrzeugbauer/Ermershausen) ihre Meisterbriefe. Beide erhielten für hervorragende Prüfungsleistungen zudem die Meisterpreis-Urkunde der Staatsregierung.

MEISTERFEIER - Die Handwerkskammer Unterfranken übergab die begehrten Briefe und zeichnete ihre Besten aus.

 

Kreis Haßberge — Bei einer Feierstunde in Würzburg überreichte der Präsident der Handwerkskammer für Unterfranken (HWK), Walter Stoy, 192 Meistern und 23 Meisterinnen aus 18 Berufen ihren Meisterbrief. Die 37 Prüfungsbesten wurden vom Regierungspräsidenten Dr. Paul Beinhofer mit dem Meisterpreis ausgezeichnet. Stoy zollte den Meistern Respekt und Anerkennung. Welche Anstrengungen sich hinter dem handwerklichen Meistertitel verbergen, ließen die oft mehr als 1000 Unterrichtsstunden vermuten, die erforderlich seien, um sich die nötigen Kenntnisse und Fertigkeiten anzueignen. Die Absolventen der Meisterlehrgänge, die in der Mehrzahl neben der normalen Arbeit stattfinden, seien ein Beispiel dafür, wie man seine Zukunft gestalten könne: "Die eigene Qualifikation in die Hand nehmen und anpacken, das ist Handwerk", sagte Stoy. Chancen seien vorhanden, machte der HWK-Präsident den jungen Meistern Mut. In vielen Betrieben stehe derzeit ein Generationswechsel bevor. Mangels Nachwuchses werde bei diesem Prozess in den nächsten Jahren jeder fünfte Betrieb in Bayern den Besitzer wechseln. Angesichts dieser Situation sei es gerade jetzt richtig, in berufliche Bildung zu investieren.

Tradition mit Zukunft

Bei der Überreichung der Meisterpreis-Urkunden der Bayerischen Staatsregierung ging Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer auf die große Tradition des vom Mittelstand geprägten heimischen Handwerks ein. Wenn der hohe Leistungsstandard trotz des rasanten technischen Fortschritts gehalten werden solle, schloss Beinhofer, sei eine beständige Wissbegierigkeit vonnöten. Nur so könne berufliche Existenz auf Dauer gesichert werden. "Geben Sie den jungen Leuten eine Chance", appellierte der Regierungspräsident an die heimische Wirtschaft. Schon in wenigen Jahren stünden den Betrieben deutlich weniger Lehrstellenbewerber zur Auswahl. Trotz teilweise schwieriger Wirtschaftssituation sei es jetzt wichtig, die Ausbildung nicht zu vernachlässigen. Dass diese berufliche Ausbildung den gleichen Stellenwert genieße wie die schulische Ausbildung, dafür sei der Meisterpreis ein Zeichen. Deutschland brauche viele Befähigungen; da bräuchten sich auch die angewandten Berufe nicht zu verstecken. Den Meisterpreis erhielten unter anderem Thorsten Ludwig (Elektrotechniker/Lendershausen), FrankHegen (Karosserie- und Fahrzeugbauer aus Ermershausen) sowie die Kraftfahrzeugtechniker Christian Frank (Knetzgau), Falk Chilian (aus dem nahen Heldburg) und Jochen Kriebel (Birnfeld).